Der Ausläufer eines Sturmtiefs über dem Nordostatlantik erreicht am Donnerstag mit Regenfällen und nicht mehr so warmer Luft den Westen und Nordwesten Deutschlands. Im Osten und Süden dominiert weiterhin Hochdruckeinfluss. NEBEL:In der Nacht zum Donnerstag im Südosten einzelne Nebelfelder. Nur geringe Wahrscheinlichkeit für Sichtweiten unter 150 m.GEWITTER/STARKREGEN:Am Donnerstag von Baden und der Pfalz über Teile Hessens und NRWs bis zum zentralen Niedersachsen teils gewittriger Starkregen mit Mengen zwischen 15 und 25 l/qm innert kurzer Zeit bzw. 20 bis 35 l/qm innert weniger Stunden. Lokal auch noch etwas höhere Regenmengen bis 50 l/qm innerhalb weniger Stunden (Unwetter) nicht ausgeschlossen.In der Nacht zum Freitag langsam ostwärts ausgreifende Regenfälle, dabei vor allem im Südwesten sowie in der Mitte stellenweise Starkregengefahr, später auch am Alpenrand. Ansonsten Tendenz bis zum Morgen aber allmählich nachlassend.