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08-09-2026 14:50


Wissenschaft kompakt

Geschichte der Meteorologie - Teil 16: Etablierung nationaler
meteorologischer Institute ab etwa 1800 außerhalb Europas (b)


Ab etwa 1800 setzten in den verschiedenen Staaten meteorologische
Entwicklungen hin zu nationalen meteorologischen Diensten ein.
Schwerpunkt heute bilden ausgewählte Länder außerhalb Europas mit
Fokus auf Nord-, Mittel- und Südamerika.


In diesem Teilbereich der Geschichte zur Meteorologie zur Etablierung
nationaler meteorologischer Institute konzentrieren wir uns auf die
Entwicklung in Amerika.

In Kanada wurden meteorologische Messungen im 18. Jahrhundert durch
die Hudson's Bay Company und in der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts zusätzlich durch Privatpersonen sowie Entdecker
durchgeführt. Die Messungen waren nicht für die Öffentlichkeit
bestimmt. Dem britischen Mathematiker und Astronomen William Wales
(um 1734-1798) werden dabei die ersten meteorologischen
Aufzeichnungen in Kanada zugeschrieben, er führte diese vor und
während einer Astronomie-Expedition 1768 bis 1769 bei Churchill an
der Küste der Hudson Bay im Winter durch. Erst als die britische
Kolonialregierung 1840 in Toronto ein magnetisches und
meteorologisches Observatorium einrichtete, begannen die
meteorologischen Beobachtungen auf einer Grundlage, die Kontinuität
und wissenschaftliche Präzision versprach. Erster Leiter wurde der
britische Leutnant Charles James Buchanan Riddell (1817-1903). 1853
erfolgte die Übernahme des Observatoriums durch die Kolonialregierung
der Provinz Kanada, 1867 durch die des Dominions of Canada. 1871
wurde der erste meteorologische Dienst Kanadas durch den damaligen
Leiter des Observatoriums, dem kanadischen Meteorologen George
Kingston (1816-1886) gegründet. Durch die Einbindung ehrenamtlicher
Beobachter baute Kingston ein meteorologisches Messnetz aus etwa 700
Beobachtungsstationen auf, von denen einige im hohen Norden lagen.
Mithilfe dieses Messnetzes wurde Kingston 1876 die Veröffentlichung
von Wettervorhersagen ermöglicht. Im Oktober 1876 wurden die
Wettervorhersagen erstmals in den Abendzeitungen von Toronto
abgedruckt. Spezielle Warnungen vor erwarteten Stürmen wurden per
Telegramm an die Vertreter in mehr als 100 Häfen übermittelt, damit
Sturmsignale ausgehängt werden konnten. Bei erwarteten Schneestürmen
wurden spezielle Meldungen per Telegramm an die Eisenbahnen gesendet.
Vorhersagen wurden zudem von Funkstationen ausgestrahlt, um Schiffe
auf See zu informieren. 1877 wurde der meteorologische Dienst dem
Marine- und Fischereiministerium unterstellt, 1936 dem
Verkehrsministerium.

Erste meteorologische Messungen lassen sich im Bereich der
Vereinigten Staaten von Amerika auf 1738 datieren, damals noch zu
britischen Kolonialzeiten. Der britische Arzt und
Naturwissenschaftler John Lining (1708-1760) zeichnete in Charleston
(South Carolina) von Januar 1738 bis Februar 1753 Temperatur,
Luftfeuchtigkeit und Niederschläge auf. Sein Interesse am Einfluss
meteorologischer Phänomene auf die Ausbreitung von Krankheiten gab
den Anstoß zur Entwicklung der Meteorologie im Bereich der heutigen
Vereinigten Staaten. Ein weiterer Impuls ging von den
Wanderungsbewegungen in der Neuen Welt in Richtung Westen und Süden
aus, wo neue klimatische Bedingungen herrschten. Die Einrichtung
eines meteorologischen Systems in den USA ist mit dem Namen Joseph
Lovell (1788-1836) verbunden, ein Mediziner aus Massachusetts, der
von 1818 bis 1836 General der Armee war. Ab 1819 begannen an vielen
Militärstandorten Beobachtungen. Diese Daten wurden 1840
zusammengetragen und von dem US-amerikanischen Meteorologen James
Pollard Espy (1785-1860) ausgewertet. An der Universität New York
wurden ab 1825 Temperatur- und Niederschlagsmessungen organisiert,
die bis 1850 durchgeführt wurden. Zwischen 1837 und 1845 baute das
Franklin Institute in Pennsylvania ein Messnetz auf. Seit ihrer
Gründung 1846 hat die Smithsonian Institution, eine vielseitige
wissenschaftliche Einrichtung, Interesse an der Meteorologie gezeigt.
Die Smithsonian Institution strebte die Einrichtung "eines
umfassenden Systems meteorologischer Beobachtungen mit dem Ziel an,
das Problem der amerikanischen Stürme zu lösen". Der Sekretär des
Instituts, der US-amerikanische Physiker Joseph Henry (1797-1878),
gewann bis Ende 1849 rund 150 interessierte Freiwillige für die
Beteiligung an einem Beobachtungssystem. Sie erhielten Instrumente,
Standardbarometer und Thermometer, die in London und Paris gekauft
worden waren nebst deren Anleitungen. Auf diese Weise wurden
zahlreiche Daten gesammelt. Die Smithsonian Institution hat
seinerzeit die Strahlungsforschung maßgeblich unterstützt. Damit
leistete die Smithsonian Institution einen enormen Beitrag zur
Entwicklung der US-amerikanischen Meteorologie. Die US-Regierung
richtete innerhalb der Armee eine weitere Organisation namens "Signal
Service" ein. Anfang 1870 wurden alle meteorologischen Aufgaben in
den USA an den "Reporting Service" übertragen, der sich hauptsächlich
mit synoptischer Meteorologie befasste. Letzter spielte eine
bedeutende Rolle im amerikanischen Sezessionskrieg. Der
US-amerikanische Chirurg und Offizier Albert James Myer (1828-1880)
erkannte die Bedeutung eines Wetterdienstes auch in Friedenszeiten.
Myer legte den Grundstein für eine US-amerikanische Wetterbehörde,
die 1870 als Einrichtung des Militärs gegründet wurde. Zum ersten
Direktor wurde Myer bestellt. Aufbauend auf Myers innovativen Ideen
erstellte die Behörde erste Wetterkarten, sprach Hurrikanwarnungen
aus und setzte Drachen zur Wetterbeobachtung ein. Das Netz der
Messstationen wuchs rasch. Zum besseren Verständnis für die
Sturmentwicklung wurden auch Messstationen an exponierten Orten in
Gebirgen errichtet, so 1870 in 1619 Meter Höhe auf dem Mount
Washington in New Hampshire und 1873 in 4311 Meter Höhe auf dem Pikes
Peak in Colorado. Im Jahr 1904 gab es 200 Stationen mit bezahlten
Beobachtern und 3.700 mit ehrenamtlichen Beobachtern, die Temperatur,
Niederschlag und Wetterphänomene maßen. 1891 wurde die Wetterbehörde
als United States Weather Bureau ins Landwirtschaftsministerium
überführt.

In Alaska, damals als Russisch-Amerika Teil des Zarenreiches,
begannen erste meteorologische Messungen 1827 durch Forscher und
Entdecker der Russisch-Amerikanischen Kompagnie. Regelmäßige
Wetterbeobachtungen starteten 1832. 1842 wurde ein Observatorium in
Sitka in Betrieb genommen, welches die Wetteraufzeichnungen übernahm
und an dem zusätzlich geomagnetische Beobachtungen durchgeführt
wurden. In Iliuliuk (Unalaska) auf den Alëuten und Ikogmiut
(Iqugmiut, Russian Mission) am Unterlauf des Yukon wurden an Handels-
und Missionsstationen der russischen Orthodoxie weitere
Wetterstationen eingerichtet. Nach dem Verkauf von Alaska (Alaska
Purchase) 1867 übernahm das US-Militär die Aufzeichnungen der
Wetterdaten. Zum Internationalen Polarjahr 1882/1883 wurde das Wetter
auch an abgelegenen Orten wie Utqiagvik (Point Barrow) aufgezeichnet.
Um 1900 erfolgte der Aufbau eines Messnetzes, so begannen in Skagway
1898, in Kotzebue 1902 und in Fairbanks 1904 regelmäßige
Wetterbeobachtungen. 1916 wurde das Observatorium Sitka verlegt.

Auf Puerto Rico begannen erste meteorologische Messungen in San Juan
1898 während der Annexion im Spanisch-Amerikanischen Krieg. 1899
richtete das US-Militär die erste permanente Wetterstation in San
Juan ein mit regelmäßigen Wetterbeobachtungen. 1935 wurde ein
regionales Vorhersagezentrum für Hurrikane etabliert.

In Mexiko wurden zwischen 1775 und 1786 erste meteorologische
Beobachtungen durch den mexikanischen Buchdrucker und Amateurastronom
Felipe de Zuniga y Ontiveros (1717-1793) in Mexico City
aufgezeichnet. Er hielt Niederschläge, Temperaturwerte, Gewitter mit
Hagelereignissen und den Wind fest. Aus den Aufzeichnungen ergeben
sich zwei Dürreperioden 1780/81 und 1785/86 sowie eine feuchtere
Periode 1782/83. Eine erste meteorologische und astronomische
Beobachtungsstelle wurde 1877 auf dem Dach des Nationalpalastes
eingerichtet. 1878 zog diese auf die Burg von Chapultepec um. 1880
wurde die Finanzierung von der Regierung übernommen. Unter dem ersten
Direktor, dem mexikanischen Botaniker und Ingenieur Mariano de la
Barcena (1842-1899), waren sechs Beobachter beschäftigt. Die Gründung
des nationalen Wetterdienstes erfolgte 1901. Zu diesem Zeitpunkt gab
es 31 staatliche Wetterabteilungen und 18 unabhängige Observatorien
und Wetterstationen. Anfang der 1940er Jahre wurde der nationale
Wetterdienst dem neu gegründeten Ministerium für Wasserressourcen
zugeordnet.

Der spanische Priester und Meteorologe Benito Vines (1837-1893) wurde
1869 von den Jesuiten zum Direktor des Observatoriums der religiösen
Schule Colegio de Belen in Havanna in Kuba bestellt. Nach seiner
Ankunft auf der Insel 1870 studierte er die meteorologischen
Aufzeichnungen der Wetterstation Belen in Havanna, die seit deren
Gründung 1854 vorlagen. Sein Interesse galt dabei tropischen
Wirbelstürmen. Er untersuchte zwei Hurrikane, die 1870 Kuba trafen.
Er baute das erste meteorologische Beobachtungsnetzwerk in Kuba auf
und erstellte ab 1875 einige der ersten Vorhersagen zu Hurrikanen. Im
Zeitraum von 1899, dem Beginn der US-Intervention auf Kuba, 1902, als
Kuba zur Republik erklärt wurde, errichtete die US-Wetterbehörde eine
Hilfswetterstation auf dem Hügel Casablanca in Havanna. 1899 wurde
das ein Jahr zuvor in Kingston auf Jamaika gegründete
Vorhersagezentrum für Hurrikane nach Havanna verlegt. 1908 wurde das
kubanische Staatsobservatorium eingeweiht, an welchem die
Wetterbeobachtungen auf Kuba koordiniert wurden.

In Venezuela führte zwischen 1799 und 1804 der preußische
Naturforscher, Physiker und Geograph Alexander von Humboldt
(1769-1859) erste Messungen von Luftdruck, Temperatur und Feuchte
sowohl in Cumana an der Karibikküste als auch in Caracas durch (siehe
Teil 12 der Serie Geschichte der Meteorologie). Systematische
Wetterbeobachtungen starteten in Caracas 1868 durch den
venezolanischen Ingenieur und Pädagogen Agustín Aveledo (1837-1926).
1888 wurde das Observatorio Astronómico Meteorológico de Caracas
(Observatorio Naval Cagigal) gegründet, an welchem die
meteorologischen Beobachtungen koordiniert wurden. Erster Direktor
wurde der aus dem Piemont stammende Astronom und Meteorologe Maurizio
Buscalioni (1856-1914).

Erste Wetterbeobachtungen in Kolumbien (damals Vizekönigreich
Neugranada) führte ab 1807 der Jurist, Botaniker und Amateurastronom
Francisco Jose de Caldas (1768-1816) aus dem Vizekönigreich
Neugranada am neu eröffneten Astronomischen Observatorium Bogota
durch (siehe Teil 12 der Serie Geschichte der Meteorologie). 1868
übernahm die 1867 gegründete Nationaluniversität von Kolumbien die
Funktion der systematischen Messungen und startete mit der
wissenschaftlichen Ausbildung in Astronomie und Meteorologie an der
dortigen Naturwissenschaftlichen Schule "Escuela de Ciencas
Naturales". Erster Leiter dieser Schule wurde der kolumbianische
Astronom Jose María Gonzalez Benito (1843-1903).

Die spanische Einrichtung "Cosmografiato" im damaligen Vizekönigreich
Peru war zuständig für die Beobachtung von Himmels- und
Klimaphänomenen. Zwischen 1753 und 1856 führte sie klimatologische
Aufzeichnungen durch, so liegen z. B. die jährlichen Höchst- und
Tiefstwerte von Temperatur und Luftdruck aus der Region vor. 1892
begannen am Arequipa Observatorium für Astronomie systematische
meteorologische Beobachtungen unter der Leitung des US-amerikanischen
Astronomen William Henry Pickering (1858-1938).

Erste meteorologische Messungen fanden in Brasilien in Rio de Janeiro
statt. Der portugiesische Astronom und Geograph Bento Sanches Dorta
(1739-1794) zeichnete zwischen 1781 und 1788 Temperatur, Luftdruck,
Niederschlag und Windverhältnisse auf. 1827 wurde die Kaiserliche
Sternwarte von Rio de Janeiro gegründet, mit der wissenschaftliche
Verfahren in Brasilien starteten. Erste meteorologische Beobachtungen
dort tauchen ab 1844 in den Archiven auf. Seit 1862 führten
hydrographische Schiffe in Diensten der brasilianischen Marine
regelmäßige meteorologische Beobachtungen durch. Zwischen 1874 und
1880 wurden auch in anderen Landesteilen meteorologische
Beobachtungen durchgeführt, die einen ersten klimatologischen
Überblick von Brasilien zuließen. Mit der Gründung der
meteorologischen Abteilung der Geographischen und Geologischen
Kommission begann ab 1886 der Aufbau eines Netzes an Wetterstationen
im gesamten Bundesstaat, welches 1900 etwa 40 Messstellen umfasste.
1909 wurde das Nationalinstitut für Meteorologie (Directoria de
Meteorologia e Astronomia) gegründet und dem Ministerium für
Landwirtschaft, Industrie und Handel unterstellt. Erster Direktor
wurde der französisch-brasilianische Ingenieur, Astronom und Geograph
Henrique Charles Morize (1860-1930).

In Argentinien begannen erste systematische Wetteraufzeichnungen
zwischen 1801 und 1805 in Buenos Aires. 1853 wurde in Buenos Aires
die erste Wetterstation eingerichtet, 1856 folgte in Tucuman im
Norden des Landes und 1860 in Bahia Blanca die nächsten beiden. 1872
erfolgte die Gründung des meteorologischen Dienstes (Oficina
Meteorológica Argentina) in Córdoba als erstem in Südamerika. Der
meteorologische Dienst wurde dem Ministerium für Justiz, Kultus und
öffentliche Bildung zugeordnet. Erster Direktor wurde der
US-amerikanische Astronom Benjamin Apthorp Gould (1824-1896). 1873
wurde ein nationales Messnetz etabliert. 1874 erfolgten erste
Messungen der Solarstrahlung in Córdoba. 1875 fand ein erster
meteorologischer Datenaustausch mit dem Nachbarland Chile statt. 1898
wurde der meteorologische Dienst in das Landwirtschaftsministerium
umgegliedert. 1904 begannen meteorologischen Aufzeichnungen an der
Orcadas-Station (Base Orcadas) auf den Südlichen Orkney-Inseln, was
die längste Aufzeichnungsreihe in Antarktika bedeutet. Diese Station
wurde von den Briten 1903 errichtet und 1904 an Argentinien
übergeben. Erster Stationsleiter war der britische Meteorologe Robert
Mossman (1870-1940).

In Chile fanden 1849 erste meteorologische Aufzeichnungen durch eine
US-amerikanische Astronomie-Expedition statt. Diese errichtete eine
Sternwarte auf dem Hügel Santa Lucía in Santiago, 1851 folgte dort
eine Wetterstation. Ab 1852 wurden an dieser permanente
meteorologische Messungen durchgeführt. Zur selben Zeit begannen auch
andere Wissenschaftler, sich für meteorologische Beobachtungen zu
interessieren, unter anderem der polnische Geologe und Mineraloge
Ignacy Domeyko oder Ignacio Domeyko (1802-1889). 1856 verknüpfte der
chilenische Ingenieur Paulino del Barrio (1832-1857) meteorologische
Beobachtungen verschiedener Städte zu einem Vorläufer eines
Messnetzes. 1857 folgte die Verlagerung des Observatoriums auf Santa
Lucía in die Quinta Normal außerhalb von Santiago. Aufgrund eines
Erlasses zur Durchführung meteorologischer Beobachtungen durch
Physiklehrer der höheren Provinzgymnasien samt Übermittlung der Daten
an die Fakultät für Mathematik und Physik der Universität von Chile
1864 wurde ein meteorologisches Netzwerk eingerichtet. Domeyko, 1867
zum Rektor der Universität Santiago gewählt, ließ dieses
meteorologische Netzwerk ausbauen. 1868 erfolgte die Einrichtung
einer meteorologischen Dienststelle an ebendieser Fakultät, die im
selben Jahr zum zentralen Wetteramt aufgewertet wurde. Erster
Direktor wurde der chilenische Politiker und Pädagoge Jose Ignacio
Vergara (1837-1889). Regelmäßige Daten gingen anfangs nur aus Copiapó
im Norden des Landes, Talca, Puerto Montt und Valparaíso ein. 1869
wurde das Messnetz erweitert. Der Erlass zur täglichen Übermittlung
von Wetterdaten per Telegraph an die Wetterstation Santiago 1884 gilt
als heutiges Gründungsdatum des meteorologischen Dienstes in Chile.

Im nächsten Teil der Serie zur Geschichte der Meteorologie folgt eine
Übersicht die Institutionalisierung der Meteorologie in ausgewählten
Ländern Afrikas sowie eine Übersicht über die internationale
meteorologische Zusammenarbeit über Konferenzen, Polarkommission bis
hin zur Gründung der Weltorganisation für Meteorologie.

Dipl.-Met. Markus Eifried

Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 08.09.2026

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