DWD Synoptische Übersicht Mittelfrist
20-08-2026 12:01
S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T M I T T E L F R I S T
ausgegeben am Donnerstag, den 20.08.2026 um 10.30 UTC
Teils unbeständig mit Schauern und Gewittern, teils ruhiges Hochdruckwetter,
zunehmend sommerlich warm, teils auch heiß.
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Synoptische Entwicklung bis zum Donnerstag, den 27.08.2026
Der Blick auf das IFS-EPS vom 00 UTC-Lauf liefert zum Start in den
mittelfristigen Zeitraum am Sonntag noch die dominierende Wetterlage Hoch
Britische Inseln. Zyklonale Wetterlagen waren da im EPS noch Fehlanzeige. Dies
bleibt auch zu Beginn der neuen Woche noch so, wenngleich sich nun drei
antizyklonal geprägte Wetterlagen nahezu gleichverteilt um die Vormacht kämpfen.
Mit im Ring sind demnach Hoch Nordmeer Fennoskandien, Südost antizyklonal und
Nordwest antizyklonal. Erst zur Wochenmitte ändert sich die antizyklonale
Dominanz, indem sich nun auch einige zyklonale Wetterlagen ins EPS schummeln.
Die stärkste Kraft wird dann die Wetterlage Süd zyklonal. Spätestens ab
Donnerstag sind antizyklonale Strukturen wohl in der Minderheit.
Der Hauptlauf des IFS startet am Sonntag mit einem Kurzwellentrog über
Nordostdeutschland, der im Verlauf nach Osten abwandert. Rückseitig kann sich
WLA eines Höhentiefs westlich der Iberischen Halbinsel getriggert vom westlichen
Mittelmeer über Westeuropa bis nach Irland ein Rücken aufbäumen. Bodennah
induziert der Rücken eine ausgeprägte Hochdruckzone von den Britischen Inseln
über Deutschland und den Alpenraum hinweg bis nach Rumänien und Griechenland.
Der Trog über Nordostdeutschland ist auch bodennah zu verzeichnen, sodass die
hochreichend zyklonalen Strukturen durch PVA Hebung erzeugen und schließlich
bevorzugt in der Nordosthälfte des Landes für schauerartige, teils gewittrige
Regenfälle generieren. Zudem kann es durch orografisch bedingt auch am östlichen
Alpenrand noch etwas regnen. Sonst macht sich in der südhälfte das Hoch mi
Absinken bemerkbar. Durch die einsickernde Nordseeluft werden in 850 hPa auch
nur Temperaturen von 3 bis 12 Grad erwartet. In 2m Höhe resultieren daraus kühle
bis mäßig warme Höchstwerte zwischen 17 Grad auf Sylt und bis 25 Grad am
Oberrhein. Der Wind weht im Norden und Osten spürbar und erreicht vor allem an
der See steife, exponiert auch stürmische Böen.
Am Montag und Dienstag wird das Wetter hierzulande vorwiegend durch den Rücken
bestimmt. Da dieser sich mit seiner Achse aber langsam ostwärts verlagert, kann
am Montag ein Ostseetief im Norden und Nordosten noch ein paar Schauer bringen,
während am Dienstag der Westen schon wieder auf die Vorderseite des
nachfolgenden Troges samt hochreichendem Tief über Nordwestfrankreich gelangt
und somit PVA sowie WLA gesteuert im Westen und Südwesten schauerartige, teils
gewittrige Niederschläge auftreten können. Mit der auf südliche Richtungen
drehenden Strömung gelangt auch wieder wärme Subtropikluft ins Lad, sodass die
Temperaturen in 850 hPa von 4 bis 15 Grad am Montag auf 9 bis 17 Grad am
Dienstag steigen. Entsprechend werden bodennah Höchstwerte von 20 bis 28 Grad am
Montag und 23 bis 28 Grad am Dienst prognostiziert. Der Wind weht meist nur
mäßig und allenfalls an der See zeitweise auch mal stark böig.
Am Mittwoch liegt Deutschland überwiegend im Bereich eines kräftigen vom
zentralen Mittelmeer bis nach Lappland reichenden Rückens, dessen Achse sich
aber schon von Sardinien und Tschechien bis in die Ostsee erstreckt, sodass
Deutschland trotz leicht antizyklonaler Strömungsbedingungen schon wieder auf
die Vorderseite eines weit nach Süden amplifizierte Troges über West- und
Südwesteuropa gelangt. Jener Trog induziert durch kurzwellige Anteile bzw.
Kurzwellentröge bodennah kleine Randtiefs, die mit der Strömung nordwärts
ziehen. Am Dienstag tangiert eines dieser Tiefs den Nordwesten des Landes.
Gleichzeitig reicht das aus der Höhe kommende PVA aus im Nordwesten, Westen und
Südwesten einzelne Schauer auszulösen. Am Donnerstag wandert ein Randtief
zunächst zu weit westlich nach Norden, sodass Deutschland davon nicht
beeinflusst wird. Im Verlauf kann jedoch der Haupttrog näher an das Land
heranrücken. In der Folge verstärken sich die Hebungsprozesse und von Südwesten
können auf den Westen und die Mitte schauerartige, teils gewittrige
Niederschläge auf Deutschland übergreifen. Mit der starken Amplifizierung des
Troges westlich von Deutschland steilt sich auch die Grundströmung auf, sodass
die Warmluftadvektion zunimmt. Werden am Mittwoch in 850 hPa noch Temperaturen
von 10 bis 19 Grad erwartet, sollen es am Donnerstag schon 16 bis 25 Grad sein.
Dies macht sich auch bei den Höchstwerten bemerkbar, die abseits der Küste wider
landesweit auf Sommerniveau liegen. Während am Mittwoch bevorzugt im Südwesten
wieder heiße Werte bis 31 Grad möglich sind, kann am Donnerstag vom Südwesten
bis in den Osten die 30 Grad Marke überschritten werden. Der Wind spielt abseits
von stärkerer Konvektion keine Rolle und kommt allenfalls in Gipfellagen und an
der See zeitweise stark böig daher.
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Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Das IFS des ECMWF zeigt sich von gestern auf den heutigen Donnerstag wenig
konsistent. Vor allem vom gestrigen 00 UTC-Lauf zum heutigen 00 UTC-Lauf ergeben
sich schon bei den großskaligen Strukturen signifikante Abweichungen. Der
gestrige 12 UTC-Lauf zeigt dagegen zum aktuellen Lauf vergleichbare
Geopotential- und Luftdruckverteilungen.
Schon zum Start in den mittelfristigen Zeitraum am Sonntag zeigen die neusten
Läufe einen Kurzwellentrog über Deutschland ostwärts herausschenkend sowie ein
nahezu von der Höhenströmung abgeschnürtes Höhentief westlich der Iberischen
Halbinsel. Der gestrige 00 UTC-Lauf wies dagegen nur einen weit nach Süden
amplifizierten Trog über dem Ostatlantik und Teilen der Iberischen Halbinsel
auf. Durch den in den neusten Berechnungen stärkeren Rücken über
West-/Südwesteuropa ist über Mitteleuropa eine zyklonale geprägte westliche
Grundströmung zu verzeichnen, während der gestrige 00 UTC-Lauf den Rücken nur
schwach im Programm hatte und resultierend ein südwestliche Strömung bevorzugte.
Beim Wetter setzen die neusten beiden IFS-Läufe auf schauerartige, teils
gewittrige Niederschläge im Norden und Osten sowie am östlichen Alpenrand, der
gestrige 00 UTC-Lauf ließ dagegen auch von Südwesten bis in die Mitte
schauerartige Niederschläge zu.
Am Montag setzen sich die Abweichungen fort. Alle IFS-Läufe lassen das Höhentief
bei der Iberischen Halbinsel samt Trog ostwärts verlagern. Dabei ist der
gestrige 00 UTC-Lauf, auch induziert durch einen schwächeren Rücken über
Mitteleuropa, weiter vorlaufend. Während somit im gestrigen 00 UTC-Lauf komplett
antizyklonale Strömungsbedingungen vorherrschten, die Achse des Rückens aber
schon langsam über Deutschlands ostwärts schwenkte, zeigen die neusten beiden
Läufe die Achse weiter westlich und daher im Nordosten durch den über Osteuropa
liegenden Trog sogar noch eine zyklonal gekrümmte Strömung. Während die
aktuellen Läufe somit allenfalls im Norden und Nordosten noch Schauer aufweisen,
bestand beim gestrigen 00 UTC-Lauf im Südwesten, Westen und Teilen der Mitte im
Verlauf wieder ein höheres Schauerrisiko.
Am Dienstag laufen die Prognosen zwischen dem gestrigen 00 UTC-Lauf und den
folgenden Berechnungen weiter konträr. Während der gestrige 00er über
Deutschland einen Trog mit zwei kleinen Höhentiefs zeigte, ist nach den neusten
Berechnungen ein kurzwelliger Rücken, dessen Achse über Ostdeutschland nach
Polen wandert im Programm. Einhergehend würde nach den neusten Berechnungen der
Westen und Nordwesten wieder auf die Trogvorderseite gelangen, sodass
Hebungsprozesse die Folge wären. Beim gestrigen 00 UTC-Lauf waren in der
gesamten Südhälfte des Landes kräftige, teils gewittrige Regenfälle zu
verzeichnen, die neusten Läufe zeigen im Verlauf im Westen und Südwesten erste
Regenfälle.
Am Mittwoch, siehe da, nähern sich alle Modellläufe wieder an und weisen somit
eine höhere Konsistenz als zuvor auf. Allerdings gibt es noch Unterschiede bei
der räumlichen Einordnung der Achse des Rückens. Während die neusten beiden
Läufe den Rücken schon weiter nach Osten schieben und die Achse von Westpolen
nach Sardinien ziehen, liegt diese beim gestrigen 00er Lauf vom zentralen
Mittelmeer entlang der Grenzen von Benelux und Deutschland. Die Hebungsprozesse
des über Nordwest- und Westeuropa liegenden Langwellentroges erreichen
Deutschland bei allen Läufen noch nicht. Dennoch reichen die Impulse bei den
neusten Berechnungen aus, etwa westlich der Elbe einzelne Schauer und evtl. auch
kurze Gewitter auszulösen. Beim gestrigen 00 UTC-Lauf waren bevorzugt die
Regionen südlich von Mosel und Main von einem bestehenden Schauerpotential
betroffen.
Am Donnerstag steht sich ein weiter nach Süden amplifizierender Trog über
Nordwest-, West- und Südwesteuropa und ein sich weiter nordwärts aufbäumender,
markanter Rücken vom zentralen Mittelmeer bis nach Finnland gegenüber.
Deutschland würde bei allen vergangenen Läufen somit auf der Vorderseite des
Troges liegen, wenngleich es geringe Phasenunterschiede gibt. Der neuste
IFS-Lauf zeigt die stärkste Amplifizierung und somit langsamste Verlagerung der
Struktur, der gestrige 00 UTC-Lauf ist dagegen etwas vorlaufend unterwegs.
Während somit die neuste Berechnung allenfalls im Südwesten ein gewissen
Regenrisiko aufweist, hatte der gestrige 00 UTC-Lauf vom Nordwesten über die
Mitte in den Südosten eine geringe Regenneigung auf der Agenda.
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Vergleich mit anderen globalen Modellen
Die anderen betrachteten Globalmodelle (GFS, ICON, UK10) stützen die
großskaligen Geopotential- und Luftdruckstrukturen des IFS. Im Verlauf sind auch
im Detail nur geringe Unterschiede bei der Phasenverschiebung und der Amplitude
von Rücken und Trögen zu verzeichnen. Das GFS liefert dabei grundsätzlich die
geringsten Amplituden und somit etwas flacheren Strukturen, sodass dort
potentielle Niederschläge rascher vorankommen. Das ICON dagegen weist den am
weitesten nach Süden amplifizierten Trog auf, sodass sich auch der Rücken
großzügig aufbäumen kann. Dies verlangsamt die Verlagerung gen Osten und somit
auch das Übergreifen potentieller Niederschläge. Durch stärkeres Absinken beim
ICON wird grundsätzlich auch eine etwas geringere Schauerneigung generiert.
Ansonsten ergeben sich keinen nennenswerten Abweichungen.
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Bewertung der Ensemblevorhersagen
Die Rauchfahnen verschiedener Städte in Deutschland zeigen über den gesamten
mittelfristigen Zeitraum nur einen schwachen, gleichmäßigen Anstieg der Spreads
der Temperatur in 850 hPa sowie des Geopotentials in 500 hPa. Zudem ist bis auf
Montag bei der Temperatur an allen Tagen ein signifikanter Bereich hoher
Auftrittswahrscheinlichkeiten zu verzeichnen. Der Kontrolllauf liegt dabei
überwiegend recht mittig im EPS, allenfalls am Montag ist er bei der Temperatur
im oberen Drittel, also hin zu wärmeren Werten zu verzeichnen. Grundsätzlich
kann demnach von einer mäßig bis guten Vorhersagegüte des IFS-EPS ausgegangen
werden.
Bei der Einordnung des EPS in verschiedene Grundmuster sind im Zeitraum von +72
bis +96h insgesamt sechs Cluster notwendig, um alle Unsicherheiten ausreichend
zu beschreiben. Bis auf die sechste und letzte Lösung mit 4 Unterstützern, die
komplett dem Schema Blocking zugeschrieben wird, starten alle anderen Lösungen
zunächst im Schema eines atlantischen Rückens und wechseln früher oder später
hin zu Blocking. Da sich das Blocking bzw. der atlantische Rücken zwischen
Grönland und dem amerikanischen Kontinent befindet, ist es für das Wetter
hierzulande nur bedingt von Bedeutung. Für das Wetter in Mitteleuropa ist, wie
im Hauptlauf beschrieben, eine Trog-Rücken-Trog Kombination wirksam. Analog zur
Modell internen Konsistenz oder aber auch im Modellvergleich unterscheiden sich
auch die Cluster des IFS-EPS vor allem in Punkto Amplitude der Verteilung sowie
einer leichten Phasenverschiebung. Der Kontrolllauf wird dem ersten Muster mit
insgesamt 13 Member zugeschrieben.
Im Zeitraum von +120 bis +168h erklären weiter sechs Lösungen die Unsicherheiten
im EPS-Raum. Dabei starten alle im Schema Blocking und wechseln früher oder
später oder wie Cluster 2 und 3 gar nicht zum Schema einer neg. NAO. Nun liegt
das Blocking über Europa und ist somit auch für das Wetter in Deutschland
verantwortlich. Je nach Stärke des Rückens kann der recht kräftige Trog früher
oder halt später ostwärts schieben und somit auch auf Deutschland übergreifen.
Wann und welcher Form dies geschieht ist stark von der Amplitude und der
Wellenlänge des Troges über dem Ostatlantik bzw. West- und Südwesteuropa
abhängig. Grundsätzlich zeigen die Lösungen 1 und 6, 2 und 3 sowie 4 und 5
vergleichbare Verteilungen. Demnach würden 20 Member, 19 Member im zweiten Fall
bzw. 12 in dritten Fall gegenüberstehen. Zwischen längerem Blocking, wärmeren
Temperaturen sowie geringerer Niederschlagsneigung und rascherer Zonalisierung,
weniger starker Erwärmung und schneller Übergreifenden Niederschlägen besteht
somit nahezu ein Patt (20 zu 19).
In der erweiterten Mittelfrist von +192 bis +240h beschreiben noch vier Cluster
die Unsicherheiten im EPS-Raum. Die erste Lösung wird dabei komplett dem Schema
einer neg. NAO zugeschrieben. Die Lösungen 2 und 3 dagegen verbleiben komplett
beim Blocking. Die letzte Lösung wechselt am Ende zur pos. NAO. Da sich das
Blocking in den Lösungen 2 und 3 über Osteuropa befindet, kann sich bei diesen
Lösungen, die zusammen von 25 Member gestützt wird, über Mitteleuropa ein
schwacher Trog durchsetzen. Das erste Cluster mit 14 Member zeigt dagegen ein
komplette Zonalisirung mit einer Westdüse und somit einer unbeständigen
Witterungsperiode. Im letzten Cluster für Deutschland auf der Trogvorderseite in
einer südwestlichen Grundströmung liegen. Bei dieser eher warmen, teils heißen
Lösung wüden wohl Schauer und Gewitter im Programm stehen.
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Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
Der EFI des ECMWF weist im Vergleich zum Modellklima für Sonntag im Nordosten
leicht überdurchschnittliche Windspitzen aus. Zudem zeigt er für Mittwoch im
Westen und Südwesten etwas überdurchschnittliche Temperaturen.
Von Seiten der Probabilistik gibt es für den Niederschlag am Montag bevorzugt
vom IFS-EPS bzw. COSMO-Leps geringe Hinweise bis 25% für Stark-/Dauerregen
südlich des Mains innerhalb von 12 bis 24 Stunden. Die Deterministik des ICONs
und des IFS zeigen von Montagabend bis Dienstagfrüh im Südwesten ebenfalls
regional Niederschlagsmengen von 20 bis 40 l/qm in 6 bis 12 Stunden. Bei
kräftigen Gewittern sind in der Südwesthälfte auch 15 bis 25 l/qm in kurzer Zeit
möglich
Für den Dienstag zeigen jene EPS-Verfahren vor allem am Alpenrand gebietsweise
noch geringe Wahrscheinlichkeiten bis 10% für das Überschreiten der
Dauerregenschwelle von 30 l/qm/24h. Vor allem im äußersten Westen und südlich
der Donau sind bei kräftigen Gewittern aber erneut auch Starkregenfälle von 15
bis 25 l/qm in kurzer Zeit oder mehrstündig möglich.
Ansonsten besteht auch am Sonntag bevorzugt ein Teilen Vorpommerns bei der
Entwicklung kräftiger Gewitter das Potential von Starkregen um 15 l/qm pro
Stunde.
Beim Wind gibt es von der Probanilistik am Sonntag an der nordfriesischen Küste
sowie Teilen der Ostseeküste geringe Wahrscheinlichkeiten bis 30% für stürmische
Böen. Ansonsten sind voraussichtlich abseits von kräftigen Gewittern keine
markanten Windspitzen zu erwarten.
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Basis für Mittelfristvorhersage
IFS-EPS, ICON-EPS für TT auch MosMix, die det. Läufe sind aufgrund relativ
schlechter Konsistenz nur bedingt zu empfehlen.
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VBZ Offenbach / Dipl. Met. Lars Kirchhübel